Bild: Siemens Campus Erlangen © Brillux

Architekten und Ingenieure
Nachmittagsarchitektur Erlangen 2026
Die vier Projekte, die wir an diesem Nachmittag in Erlangen sehen werden, zeigen exemplarisch die städtebauliche und architektonische Transformation Erlangens im Spannungsfeld von Innenentwicklung, Innovation und nachhaltigem Bauen.
Mit dem Wassermann-Areal entstand ein urbanes Wohnquartier als sensibler Übergang zwischen Altstadt und Innenstadt.
Der Siemens Campus entwickelt ein ehemaliges Forschungsareal zu einem offenen Wissensquartier mit Arbeiten, Forschung, Freiraum und künftigem Wohnen.
Das zentrale Empfangsgebäude setzt dabei als Holzhybridbau einen identitätsstiftenden architektonischen Auftakt.
Ergänzt wird die Entwicklung durch die Wohnanlage für Studierende am Campus Süd, deren Holz-Hybridbauweise, kompakte Strukturen und behutsame Einbindung in den Landschaftsraum ein zukunftsorientiertes Wohnmodell formulieren.
Gemeinsam stehen die Projekte für eine nachhaltige, dichte und qualitätsvolle Stadtentwicklung in Erlangen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Veranstaltungs-Details
- ZielgruppeArchitekten und Ingenieure
- TerminDonnerstag, 24. September 2026, 15:00 bis 18:00 Uhr, anschl. Get-Together
- Teilnahmegebühr60,00 € zzgl. MwSt.
- FührungTim Gräßel Architekt BDA, SEHGANG-Architektouren Erlangen Anja Schulz Architektin, SEHGANG-Architektouren Erlangen n.n.
- Get-togetherTIO Rustica im Röthelheimpark, Ludwig-Erhard-Str. 13
Stationen

(KSP Jürgen Engel Architekten GmbH, Braunschweig, Fertigstellung bis 2030)
Siemens Campus Erlangen
Der Siemens Campus Erlangen transformiert ein ehemaliges Forschungsareal zu einem offenen Wissensquartier aus Arbeiten, Forschung, Freiraum und künftig Wohnen. Der Masterplan von KSP Jürgen Engel Architekten organisiert das 54 Hektar große Areal über eine landschaftsorientierte Struktur mit öffentlichen Grünachsen und modularen Gebäudetypologien. Bis 2030 entstehen rund 370.000 m² Geschossfläche bei einem Investitionsvolumen von etwa 500 Mio. Euro. Ergänzt wird der Campus durch das Südquartier mit ca. 2.000 Wohnungen. Das Projekt gilt als Modell für nachhaltige, urbane Unternehmensarchitektur und zeitgemäße Innenentwicklung.
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